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Ich habe bereits am Anfang meines ‚Blogger-Daseins‘ einen Artikel über ‚Wie ich zum Yoga kam‘ erstellt. Immer wieder werde ich nämlich gefragt, wie ich zu meiner Berufung gefunden habe. Dabei unterteilt sich mein Alltag in zwei berufliche Standbeine: einerseits Yoga – andererseits Coaching. Beides geht für mich Hand in Hand, denn wenn wir uns mit Yoga beschäftigen, stellen sich uns immer neue Herausforderungen und Fragen.

Was ich am meisten an meinem Job liebe, ist es, die Entwicklung meiner Kunden zu sehen. Da kann ich für beide Bereiche sprechen, denn sowohl im Yoga, als auch im Coaching ist die Weiterentwicklung und die Entfaltung des Potentials unglaublich. Es verwundert mich immer wieder, wie wenig wir uns nutzen. Damit meine ich, wie selbstverständlich wir durchs Leben gehen. Wie selbstverständlich wir die Funktion unseres Körpers sehen. Wie wir das Wort ‚Gesundheit‘ definieren – für mich persönlich passt hier das Wort ‚Vitalität‘ viel besser.

Was ist Gesundheit?

Gesundheit und Vitalität setzen für mich physisches und psychisches Wohlbefinden voraus. Nur wenn wir uns gut fühlen, können wir aus voller Kraft schöpfen. Nur weil uns nichts weh tut, heißt das nicht, dass wir gesund sind – für mich zumindest.

Heute ist es jedoch so, dass sich kaum jemand wirklich gut fühlt. Immer wieder zweifeln wir, vergleichen uns, laufen vor unseren Problemen, Gefühlen und Gedanken davon. Genau hier setzt das Coaching an. Du lernst dich selbst kennen, lernst dich und deine Grenzen wahrzunehmen, schätzen zu lernen und zu fordern – ohne dich dabei zu überfordern. Das ist mir das wichtigste im Leben – die Balance, das Pendeln, das Gleichgewicht.

So viel wusste ich zu Beginn meiner Ausbildung zum Coach. Ich wusste auch, dass es mich fasziniert wie wir Menschen handeln und ich verstehen wollte, warum wir das tun. Das Hamsterrad wovon immer alle reden, warum tun wir das? Jammern, warum tun wir das? Warum laufen wir vor uns selbst davon? Es waren unendlich viele Fragen die ich mir schon lange bevor ich zum Yoga fand immer wieder stellte.

Nachdem ich Yoga in mein Leben integriert hatte, wurde die Sehnsucht nach Antworten immer größer. Ein eigenes Coaching musste sein – also suchte ich mir einen Coach & investierte in das wichtigste in meinem Leben: mich selbst.

Natürlich tut es weh, viel Geld in die Hand zu nehmen und den Schritt zu gehen, es kostet Überwindung – aber es hat sich sowas von gelohnt. Ich würde es immer & immer wieder tun.

Nach den Coaching Einheiten wusste ich mehr über mich selbst. Trotzdem war mir das noch lange nicht genug – also suchte ich nach einer Coaching Ausbildung, um mein eigener – und der Coach von vielen anderen zu werden.

Die Ausbildung war intensiv und zeigte mir sehr viele neue Blickwinkel, Strategien und lehrte mich mehr über die Menschen & wie sie ‚funktionieren‘.

Was genau ist denn Coaching eigentlich?

Schnell konnte ich feststellen, dass Coaching nicht nach einem Schema XY funktioniert, da wir alle individuelle, wunderbare Wesen sind.

Viel Selbststudium, die Schule meines noch jungen Lebens und etliche Gespräche mit weisen Menschen haben mir geholfen meinen Weg zu finden. Einen Weg, bei dem ich jeden begleiten kann, egal wie individuell oder verstrickt seine Situation ist. Darauf bin ich stolz. Auch das hat mich dieser Berufszweig gelernt – stolz zu sein.

Das Bild, weiter oben im Artikel veranschaulicht das Vorgehen: als Coach bringe ich das Licht in dir zum Leuchten. Du hast bereits alles in dir – du musst es nur finden & wachsen lassen 🙂

Ich bin unendlich dankbar für die Lehren, die mir das Leben – aber auch meine Yoga und Coaching Kunden stellen.

Auch du hast es verdient, in dich selbst zu investieren!

In Liebe & Namaste,

Jessi

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