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Auf meinem Weg zu mehr Achtsamkeit im Alltag habe ich viele Hilfsmittel (Hilfe zur Achtsamkeit) ausprobiert. Heute möchte ich dir eine Übersicht von denen, die mir am Besten geholfen haben, geben.

Achtsamkeit übt sich besser mit Apps, die du ganz leicht auf dein Smartphone laden kannst. Aber auch ein Journal, YouTube, Tadasana (Berg) und Podcasts sind äußerst hilfreich. Die Hauptidee dahinter ist, dass du in regelmäßigen Abständen, zum Beispiel mit einem Glockenklang ins Hier und Jetzt zurückgeholt werden kannst. Du kannst die Zeit vorgeben und dich in regelmäßigen Abständen erinnern lassen.

Es gibt auch Anleitungen zur Mediation, bei denen du dich wahlweise durch eine Stimme oder nur durch freundliche akustische Signale leiten lassen kannst. Du kannst die Zeiten, die du mit Meditation verbringst erfassen und deine Fortschritte bilanzieren 🙂

Hilfe zur Achtsamkeit mit …

Apps

→ Headspace

→ Meditation Timer

→ 7Mind

→ BamBu

YouTube

→ Laura Malina Seiler

→ Janaklar

Podcasts

→ a mindful mess

→ high energy podcast

Journal

→ ein guter Plan

→ das 6-Minuten Tagebuch

→ Rise up & Shine

Es gibt natürlich endlos viele tolle Möglichkeiten. Mich persönlich, haben die oben genannten Hilfsmittel am meisten überzeugt – vor allem, da ich anfangs ziemlich überfordert war, mit der großen Auswahl.

Ein Berg der Ruhe

Eine tolle Übung ist auch Tadasana (Berg). Diese Yogaübung soll Körper und Geist zur Ruhe bringen. Sie öffnet den Brustkorb, erleichtert die Atmung und unterstützt eine aufrechte Körperhaltung. Dabei ist sie nur auf den ersten Blick eine einfache Position: Du sollst ja ’nur‘ aufrecht und unbeweglich wie ein Berg stehen.

Du wirst aber die Erfahrung machen, dass diese Position durchaus anspruchsvoll ist und Konzentration erfordert.

1. Steh aufrecht. Die Füße sind parallel und etwa hüftbreit voneinander entfernt.

2. Die gesamte Wirbelsäule bleibt in ihrer natürlichen Haltung. Richte dich bewusst auf, halte den Kopf aufrecht und empfinde ihn als Verlängerung der Wirbelsäule.

3. Zieh nun die Schulterblätter nach hinten und unten und weite dadurch den Brustkorb.

4. Dabei heb die Arme gestreckt zur Seite, aber nicht rechtwinkling, sonder in einem Winkel von etwa 45 Grad, sodass die Fingerspitzen seitlich von dir auf den Boden zeigen. Atme dabei tief ein und aus und verharre einige Atemzüge hier.

Wiederhole das Wechselspiel von Spannung und Entspannung vier- bis sechsmal. Mit der Zeit kannst Du die Zahl der Wiederholungen ebenso steigern, wie die Intensität der Muskelkontraktion. Achte darauf, dass du die Schulterblätter nur so weit zurückziehst, wie deine Wirbelsäule in deiner natürlichen Position bleibt. Wenn Du sie zu weit nach hinten ziehst, fällst Du ins Hohlkreuz. Und das solltest Du unbedingt vermeiden.

Viel Spaß beim Üben.

Namaste,

Jessi

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