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Die Worte ‚Selbstliebe & Selbstwert‘ nehmen einen immer höheren Stellenwert ein. Aber wieso genau müssen wir uns überhaupt drum kümmern, uns selbst zu lieben? Und was bedeutet das eigentlich?

Meiner Meinung nach sollten wir einen Mechanismus integriert haben, der das ‚Selbstliebe-Programm‘ ganz von alleine ablaufen lässt. Leider richtet sich der Körper nicht nach meiner Meinung, also bleibt einem nichts anderes übrig, als sich mit dem Thema auseinanderzusetzen. Zumindest wenn wir unseren Selbstwert nachhaltig stärken wollen.

Was vermittelt uns das falsche Bild?

Vorab: Schönheit liegt natürlich im Auge des Betrachters, ganz klar. Es wir also nie möglich sein, jedem zu gefallen. Egal ob äußerlich, oder innerlich. Denn der Begriff ‚Schönheit‘ ist definiert mit: der Eigenschaft, dass jemand oder etwas schön ist (*Quelle Wikipedia).

Im Alltag gebrauchen wir jedoch das Wort ’schön‘ mit Äußerlichkeiten. Warum? Ich denke, dass uns in erster Linie die Werbung ein falsches Schönheitsideal vermittelt. In jeder Werbepause, in jedem Magazin, in den Sozialen Netzwerken, nahezu überall sehen wir makellose Menschen.

Die Schönheitsindustrie (Schönheits-Op’s, …) und Make-up Welt trägt ihr übriges dazu bei. Aber auch die Bildbearbeitungsprogramme werden immer besser und somit auch von Laien bedienbar:

Obwohl viele Frauen an Cellulite, unreiner Haut oder anderen Problemen leiden, wird man in der Gesellschaft für ‚abnormal‘ angesehen und man hat mit komischen Sprüchen & Blicken zu kämpfen.

Verkehrte Welt.

Für mich persönlich war diese verzerrte, unreale Darstellung lang ein Problem, das mich im Selbstwert verletzt hat.

Bei näherer Betrachtung und intensiver Auseinandersetzung mit diesem Thema, konnte ich ein paar Tipps zusammenstellen, wie wir aus dieser ‚verkehrten Welt‘ aussteigen können.

1. Tröste dein inneres Kind

Viele Trigger, die wir im Außen erleben, haben mit unserem Unterbewusstsein zu tun. Am meisten, mit unserem sogenannten ‚inneren Kind‘. Dabei unterteile ich (nach dem Buch ‚Das Kind in dir muss Heimat finden‘ in zwei ‚Teile‘: das Sonnenkind und das Schattenkind. Zu guter Letzt gibt es noch einen inneren Erwachsenen.

Das Schattenkind ist mit all den negativen Glaubenssätzen behaftet und meldet sich zu Wort, sobald einer dieser Sätze getriggert wird. Hier wäre es: 1. ratsam deine Glaubenssätze zu kennen, 2. wichtig, dein Schattenkind mit deinem inneren Erwachsenen zu trösten – und zwar so, wie du auch im realen Leben ein Kind trösten würdest. Am Besten ist es, sich so oft wie möglich im ‚Sonnenkind-Modus‘ zu befinden, also seine positiven Glaubenssätze zu stärken und die Negativen in Positive umzuwandeln.

Klingt schräg, ich weiß – aber probier’s einfach mal aus 🙂

2. Selfie mit mir

Selfie – das Phänomen unserer Zeit. Eine Weile haben wir uns vielleicht noch gewundert über die Leute, die sich selbst fotografieren, insbesondere über die, die ihr Smartphone mit Stangen verlängern, um mehr Hintergrund darauf zu dokumentieren. Damit die Welt erfährt, dass wir vorm Taj Mahal oder dem Stephansdom gestanden haben. So basteln wir an dem Bild, das die Welt von uns haben soll.

Wie wäre es einmal mit ein paar Selfies, die nicht für die ganze Welt gedacht sind, sondern nur für dich? Begleite dich mal durch deinen Tag und mach ein paar Schnappschüsse von dir, einfach so nebenbei – und nicht, um sich möglichst vorteilhaft der Welt zu präsentieren, sondern um festzuhalten, womit du dich beschäftigst und was dich beschäftigt.

Im Nachhinein kannst du, wenn du möchtest, mal mit einer Bildbearbeitungsapp herumspielen – du kannst bestimmt schnell feststellen, wie surreal die Werbe-Postings sind.

3. Ertappe dich

Wenn du dich selbst dabei ertappst, wie du dich im Selbstwert gemindert fühlst und vor allem wodurch, nimmst du bereits Abstand zu der Situation und kannst ganz neutral Argumente gegen das surreale Gefühl finden.

Merke

→ Schönheit liegt im Auge des Betrachters, jeder von uns ist auf seine Art & Weise schön!

→ Bilder täuschen!

→ Cellulite, Hautunreinheiten & Co. sind ganz NORMAL

→ Schönheit kommt viel mehr von innen

→ wenn du dich ertappst, ist das bereits die halbe Miete

→ Du bist wunderschön 🙂

In diesem Sinne wünsche ich dir Freude am Lernen, dich selbst zu lieben.

Namaste – in Liebe

Jessi

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